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Prozess & Automation

PROJEKT
AUTOMATION

Jahr2025
Kunde / KontextTelefónica Deutschland
ToolsPower Automate, SharePoint, Teams, Planner
RolleKonzept & Umsetzung
„SEHR HOCH“ „EIN PAAR KLICKS“
Arbeitsaufwand in der Projektverwaltung · aus der Laudatio zum TGCS Engagement-Award 2025
ca. 10 Min.
pro Projekt, wenn alles von Hand angelegt wird
ca. 1 Min.
pro Projekt mit Automation — bis alle Flows durchgelaufen sind (Zwischenstand)
−90 %
Zeitaufwand beim Anlegen eines neuen Projekts (Zwischenstand)
Der Ablauf
01Briefing

Kunde füllt das SharePoint-Formular aus

  • Teams-Nachricht ans Team, mit Link zum Eintrag
  • HTML-E-Mail mit allen Briefing-Infos
  • Neuer Eintrag in der Projektliste: Titel, Projekttyp (YouTube, Intern, Visual) und Deadline
02Projektstart

Sobald der Eintrag existiert

  • Projektordner mit Unterordnern auf SharePoint, Link in der Liste
  • Planner-Kachel im Bucket „In Planung“, ID in der Liste
03Zuweisung

Bearbeitende/r wird eingetragen · Flow prüft jede Minute

  • Kalendereinladung zur Deadline, mit 7-Tage-Erinnerung
  • Teams-Nachricht mit Projektname, Deadline und Ordner-Link
  • Planner-Kachel bekommt den Bearbeitenden
04Änderungen

Die Deadline verschiebt sich

  • Kalendereintrag und Planner-Kachel ziehen automatisch mit
  • Alle IDs liegen in der Projektliste, jeder Flow findet sein Gegenstück
05Überwachung

Läuft dauerhaft im Hintergrund

  • Täglich 08:00: Teams-Warnung bei überfälligen Projekten
  • Montags 08:00: Wochenreport mit 4 Kennzahlen und 4 farbcodierten Tabellen
06Abschluss

Haken bei „Abgeschlossen“ · Flow prüft jede Minute

  • Status und Abschlussdatum werden gesetzt
  • Ordner wandert nach _Abgeschlossene-Projekte
  • Kalendereintrag wird gelöscht

Die Aufgabe

Im Team kommen Projekte aus drei Richtungen: YouTube, Intern und Visual. Hinter jedem Briefing stand dieselbe Kette an Handgriffen: Eintrag anlegen, Ordnerstruktur bauen, Planner-Kachel erstellen, Team informieren, Deadline eintragen und am Ende alles wieder aufräumen. Viel Routine, die Zeit kostet, die im eigentlichen Projekt fehlt.

Der Ansatz

Ich habe die Projektverwaltung als durchgehenden Prozess gedacht: ein Einstieg, ein Datensatz, alles Weitere folgt. Kunden füllen ein SharePoint-Formular aus, daraus entsteht der Projekteintrag, und mehrere Power-Automate-Flows übernehmen den Rest. Jeder Flow schreibt seinen Zustand zurück in die Projektliste — Planner-ID, Kalender-ID, Statusfelder — sodass Änderungen wie eine verschobene Deadline sauber an Kalender und Planner weitergereicht werden.

Das Ergebnis (Zwischenstand)

Ein neues Projekt anzulegen dauerte von Hand rund zehn Minuten. Mit der Automation sind es etwa eine Minute, bis alle Flows durchgelaufen sind. Der Großteil der Projektverwaltung läuft bereits von selbst, ein paar finale Feinheiten stehen noch aus (Stand: Oktober 2026). Ordner, Planner-Kachel, Kalendereinladung und Team-Info entstehen automatisch, Deadlines werden täglich überwacht, und jeden Montag um 08:00 Uhr kommt der Wochenreport: laufende Projekte, Deadlines dieser Woche, überfällige und zuletzt abgeschlossene Projekte, farbcodiert auf einen Blick.

Damit hast du nicht nur Zeit gespart, sondern eine echte Innovation eingebracht …

Sandra Haase-Unger Teammanagerin Social Media · Telefónica Deutschland · Laudatio Engagement-Award 2025

Bewusst manuell

Nicht alles gehört automatisiert. Zuweisung, Status und das Verschieben der Planner-Kachel bleiben Handarbeit: Das sind Entscheidungen, keine Routine. Für Sonderfälle wie Bearbeiterwechsel, Titeländerung oder das Reaktivieren eines Projekts gibt es klare Prozessregeln.

Als Nächstes

In Planung sind ein Feedback-Reminder (sieben Tage nach Versand des Entwurfs meldet sich Teams) und ein Tracking der abgelegten Header-Grafiken im Montags-Reporting.

KategorieProzess & Automation
Jahr2025
Kunde / KontextTelefónica Deutschland
Meine RolleKonzept & Umsetzung
Tools
Power AutomateSharePointTeamsPlannerOutlook
AuszeichnungTGCS Engagement-Award 2025
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