Motion & Graphic Designer
Kein Template, kein Preset. Jeder Frame mit Absicht — von After Effects bis zum finalen Cut.
Ausgewählte Arbeiten aus Motion Design, Postproduktion und Brand Design.
TGCS Bremen Standortvorstellung
Typografisches Motion-Design für Besuche der Managementebene und des CEO — Kennzahlen und Auszeichnungen im o2-Look, komplett in After Effects gebaut.
Projekt-Automation
Vom SharePoint-Formular bis zum Wochenreport — ein neues Projekt ist in ca. 1 statt ca. 10 Minuten angelegt (Zwischenstand). Selbst entwickelt, ausgezeichnet mit dem Engagement-Award 2025.
My Way Strategiegipfel 2024 & 2025
Videografische Begleitung eines Führungskräfte-Events — vom Set bis zum fertigen LinkedIn-Content.
o2 Mitarbeiterbox
Gestaltung & Reinzeichnung einer Mitarbeiterbox — produktionsreif, brand-konform, druckfertig übergeben.
o2 Community
Fortlaufende Bildgestaltung für das o2-Kundenforum — visuell konsistent, on-brand, skalierbar.
Blau Vertragsverlängerung Teaser
Vollständig in After Effects animiert — von der Idee bis zum fertigen Teaser, jedes Element handgebaut.

Über 13 Jahre Kreativbranche — die ersten acht im Print, die letzten fünf in Bewegtbild.
Irgendwann hat sich Print einfach zu statisch angefühlt. Also habe ich angefangen, Dinge in Bewegung zu setzen — und gemerkt, dass genau das mein Ding ist. Was vom Print geblieben ist: das Gespür für Komposition, Typografie und den Unterschied zwischen „sieht okay aus" und „sitzt perfekt".
Motion ist für mich mehr als Animation. Es geht darum, was jemand in den ersten drei Sekunden fühlt — bevor er überhaupt bewusst hinschaut.
Aktuell stecke ich als Video Content Creator bei Telefónica Deutschland mitten drin — Motion Design, Postproduktion, manchmal auch Kamera. Für einen Konzern überraschend viel Spielraum. Den nutze ich.
AI nutze ich aktiv in meinem Workflow — aber als Werkzeug, nicht als Abkürzung. Der Unterschied liegt im Urteilsvermögen. Und das lässt sich nicht promten.
Kein Tool und kein Skill steht hier auf 5 von 5 — nicht weil die Erfahrung fehlt, sondern weil es immer einen nächsten Level gibt. Das ist kein Mangel. Das ist Haltung.
Du denkst über den Tellerrand hinaus und bringst Ideen ein, die nicht nur einzelne Projekte verbessern, sondern ganze Arbeitsweisen verändern.
Offen für neue berufliche Möglichkeiten und spannende Projekte.